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Pressemitteilung: Corona: Menschen mit Behinderung in Wohneinrichtungen im Odenwaldkreis

Im Rahmen des Projekts „Inklusive Nachbarschaft“ des Diakonischen Werkes Odenwald und in Absprache mit dem Beirat für Menschen mit Behinderung des Odenwaldkreises wurden im Oktober Personen in Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderung im Odenwaldkreis nach ihren Erfahrungen während der Corona-Zeit und nach ihren Wünschen befragt.

Die Ergebnisse sind ausführlich nachzulesen auf der Website www.odenwald-inklusiv.de .

Befragt wurden zum einen Menschen mit verschiedenen Formen der Beeinträchtigung, zum anderen Mitarbeitende in den Einrichtungen. Vorwiegend nahmen Menschen mit kognitiven oder mehrfachen Beeinträchtigungen sowie deren Betreuende teil. Über die Hälfte sind junge Erwachsene (18-34 Jahre alt). Fast alle arbeiten in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung.

Während des Lockdowns im Frühjahr waren die Werkstätten geschlossen. Die Bewohner und Bewohnerinnen mussten in ihren Wohneinrichtungen bleiben und hatten nur telefonisch Kontakt nach „draußen“. Wenige hatten auch damals schon die Möglichkeit der Videotelefonie. Inzwischen sind die Werkstätten zwar wieder geöffnet, aber mit Beschränkung der Personenzahl, sodass die Bewohnenden meist nur noch in verschiedenen Teilzeitmodellen arbeiten können. Sie verbringen also mehr Zeit in den Wohneinrichtungen. Hier ist durch die intensivere und häufigere Betreuung der Klienten das Personal knapp und an der Grenze seiner Belastbarkeit.

Vielfach dürfen die Bewohnenden nur in Begleitung das Haus verlassen – auch die, die vorher selbstständig und autark waren – mit der Begründung, dass nur so gewährleistet werden könne, dass die Corona-Auflagen eingehalten würden. Auch das erfordert mehr Personal als verfügbar ist. Und so wünschen sich sowohl Bewohnende als auch Beschäftigte zusätzliches Personal, um die zusätzliche Betreuung und Begleitung gewährleisten zu können.

Im Blick auf den kommenden Corona-Winter fühlen sich die Bewohner und Bewohnerinnen zum überwiegenden Teil entspannt und in ihren Einrichtungen gut beschützt, zum kleineren Teil auch ängstlich und traurig. Ganz anders die emotionale Lage der Mitarbeitenden: Fast alle sind besorgt, einige fühlen sich auch gestresst und allein gelassen. Offensichtlich schaffen es die Mitarbeitenden, gut für ihre zu Betreuenden zu sorgen, aber auf Dauer mit der Gefahr, über die eigenen Kräfte zu gehen.

Für die Kommunikation ist der Wunsch, bei Kontaktbeschränkungen Videotelefonie vermehrt einzusetzen, bei einigen Bewohnern und den meisten Mitarbeitenden vorrangig. Das sei teilweise ohne weiteres möglich, häufig fehle aber auch die Versorgung mit WLAN oder teilweise auch der Zugriff auf entsprechende Endgeräte. Außerdem werde auch hier Arbeitszeit der Mitarbeitenden zur Unterstützung benötigt, die nicht immer ausreichend vorhanden sei. Übrigens sei je nach Lage der Einrichtung auch der Empfang für mobile Daten schlecht, insbesondere für das preisgünstigere Teléfonica-Netz (O2/E+).

Die Mitarbeitenden in den Wohneinrichtungen haben einige deutliche Botschaften: Wenn sie die Arbeit mitleisten sollen, die normalerweise in den Werkstätten geleistet wird, dann brauchen sie erheblich mehr Personal. Es geht um Betreuung, Beschäftigung, das Mittagessen (das sonst in der Werkstatt eingenommen wird). Dazu kommt der erhebliche Mehraufwand für Hygiene und für Unterstützung bei der Kommunikation und Begleitung nach „draußen“. Außerdem halten sie es nicht für sachdienlich, dass zwischen Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderung und Pflegeheimen für Senioren rechtlich nicht unterschieden wird. Ihre Bewohnerinnen und Bewohner hätten ganz andere Bedürfnisse als pflegebedürftige Senioren. Das werde bei den Corona-Beschränkungen wenig berücksichtigt. So kamen sich die Bewohnenden der Wohneinrichtungen im Frühjahr eingesperrt vor. Gerade Menschen mit kognitiven Einschränkungen könnten Änderungen ihres Alltags nur schwer verarbeiten, sie bräuchten gleichbleibende Alltagsstrukturen und kämen deshalb mit den ständig wechselnden Vorschriften schlecht zurecht.

Für sich selbst wünschen sich die Mitarbeitenden mehr gesellschaftliche Anerkennung, mehr Gesehen-Werden – das darf sich durchaus auch finanziell auswirken.

Der Beirat für Menschen mit Behinderung ist ein unabhängiges Gremium bestehend aus 22 in der Arbeit für Menschen mit Handicap tätigen Organisationen. „Jeder Mensch hat das Recht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.“ Es ist für Einrichtungen und Betreuende eine große Herausforderung, dies auch in Zeiten von Covid 19 so gut wie möglich umzusetzen. Danke für das große Engagement.

Das Projekt „Inklusive Nachbarschaft“ (Träger: Diakonisches Werk mit weiteren Kooperationspartnern) will gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern mit und ohne Beeinträchtigungen, Vereinen, Institutionen und Kommunen im Oberen Gersprenztal daran arbeiten, der Inklusion im Miteinander ein Stück näher zu kommen. Darüber hinaus sollen Menschen im gesamten Odenwaldkreis zum Thema Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention informiert und ins Gespräch gebracht werden.

Vertrauen gewinnen, dann erst die Formalitäten erledigen

Nachbericht zur Fachkonferenz „Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund und Behinderung“ im Rahmen der Interkulturellen Woche 2020 im Odenwaldkreis

Die Online- Fachkonferenz am 15.09.2020 fand im Rahmen der Interkulturellen Woche des Odenwaldkreises statt und stieß auf positive Resonanz bei den Teilnehmer*innen. Veranstalter war das Diakonische Werk Odenwald mit seinem Projekt „Inklusive Nachbarschaft“, gefördert von der Glücksspirale. 16 Fach- und Führungskräfte aus dem Odenwaldkreis und der Region Bergstraße nahmen daran teil.

Frau Ayse Oluk berichtete als Referentin über die Arbeit der Beauftragten der Hessischen Landesregierung für Menschen mit Behinderungen, Rika Esser. Hierbei stellte sie die drei Themenschwerpunkte „Arbeit und Beschäftigung, Barrierefreiheit und Kommunen“ für die 20. Legislaturperiode vor. Im Anschluss referierte sie über den Zwischenbericht aus dem Projekt „Verbesserung der Teilhabe von Menschen an der Schnittstelle von Migration und Behinderung in Hessen (MiBeH)“ und stellte einen Leitfaden für eine inklusive interkulturelle sensible Beratung vor.

Im Projekt MiBeH unter der wissenschaftlichen Leitung von Frau Prof. Dr. Westphal der Universität Kassel wurden erstmals in einer groß angelegten Studie Menschen mit Migrationshintergrund und Behinderung interviewt. Hierbei handelt es sich um eine Kooperation zwischen der Beauftragten, dem Hessischen Sozialministerium und der Universität Kassel. Das umfangreiche Material befindet sich noch in der Feinauswertung; trotzdem konnten bereits die ersten Handlungsempfehlungen vorgestellt werden. Aus dem Bericht geht u.a. hervor, dass bei Anträgen auf Versorgungsund Unterstützungsleistungen viel Bearbeitungszeit nötig ist. 

Außerdem sei der Abbau von sprachlichen Barrieren durch Einsatz von Dolmetschern, Infomaterial in verschiedenen Sprachen, einfache Sprache, Einstellung auch von Personen mit einem bilingualen oder Migrationshintergrund elementar wichtig, ebenso auch die interkulturelle Sensibilisierung der Fachkräfte im Rehabilitation-und Gesundheitswesen, Ausländer-und Sozialbehörden, Jobcenter, Integrationsämter usw.

Die teilnehmenden Fach- und Führungskräfte konnten hier direkt mit ihren Erfahrungen anschließen: Ulrike Werner-Paulus, Bereichsleiterin im ambulant Betreuten Wohnen beim Diakonischen Werk zur Veranstaltung: „Eine Quintessenz war für mich, dass wir in unseren Netzwerken auch über Ressourcen verfügen, die wir noch besser ausschöpfen könnten, z.B. unbürokratisch Übersetzer austauschen“. „Außerdem“, so Werner-Paulus weiter, „wurde sehr deutlich, dass Netzwerken wichtig ist, aber an oberster Stelle steht, sich mit den Menschen zu verbinden. Mit den Betroffenen in Beziehung gehen, dann erst die Formalitäten erledigen. Dafür braucht es Gespür, aber auch interkulturelle Kompetenz.“

Ein Thema, mit dem fast alle Teilnehmenden negative Erfahrungen hatten, ist die Zuständigkeitsklärung im Reha-Prozess. Nach § 14 SGB IX müsste das eigentlich innerhalb von zwei Wochen möglich sein. Man war sich einig drüber, dass diesbezüglich noch viel getan werden muss.

Bärbel Simon, Leiterin des Diakonischen Werks Odenwald, empfahl zum Schluss, unbedingt den Tag der offenen Moschee am 3. Oktober zu nutzen. „Hingehen, die Menschen ansprechen und eine Visitenkarte hinterlassen“, so ihre Worte. Die Interkulturelle Woche biete auch dieses Jahr trotz Corona viele Gelegenheiten mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Zum Programm: http://www.diakonie-odenwald.de/ikw/

Informationen zum Projekt MiBeH hier

Die Website der Behindertenbeauftragten der Hessischen Landesregierung: http://behindertenbeauftragte.hessen.de

„Migration und Behinderung“ – jetzt anmelden!

Bis zum 08.09.2020 läuft die Anmeldefrist für unsere Veranstaltung zum Thema Migration und Behinderung.

Teilhabe von Menschen im Bereich Migration und Behinderung in Hessen @ auf Zoom, Adresse gibt es nach Anmeldung. Am 15. September um 18:00 – 20:00 Uhr

Veranstalter und Ansprechpartner*in:

Diakonisches Werk Odenwald, Gabriela Hund, Koordinatorin GenerationenNetz Reichelsheim und Gersprenztal inklusiv, Rathausplatz 1, 64385 Reichelsheim, Telefon: 061646429477 Mobil: 015739258499, www.odenwald-inklusiv.de

In Kooperation mit dem Behindertenbeirat des Odenwaldkreises (Vorsitzende Birgit Nennstiel)

Anmeldung bis 08.09.2020 an: hund@generationennetz-reichelsheim.de

Inhalt:

Vorstellung der Ergebnisse des Zwischenberichtes aus dem Projekt „Verbesserung der Teilhabe von Menschen an der Schnittstelle von Migration und Behinderung in Hessen (MiBeH)“.

Die Veranstaltung richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Multiplikatoren im Bereich der Behindertenarbeit sowie der Migrationsarbeit und an interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Referentin: Ayse Oluk, Referentin der Beauftragten der Hessischen Landesregierung für Menschen mit Behinderungen, c/o Hessisches Ministerium für Soziales und Integration.

Flyer:

Migration und Behinderung Flyer

Auswertung der Umfragen

Wie ging es Menschen mit Behinderung im Odenwaldkreis während des Corona-Lockdowns?

Michelstadt/Reichelsheim, 17.07.2020:

 „Schön, dass überhaupt Jemand fragt“ oder „Behindertenwohnheime und Behindertenwerkstätten kommen ja in der Presse kaum vor“, so lauteten einige der Reaktionen in der Befragung von Menschen mit Behinderung im Odenwaldkreis bzw. von deren Angehörigen. Die Befragung wurde durchgeführt im Rahmen des Projekts „Inklusive Nachbarschaft“ des Diakonischen Werkes Odenwald. Die Ergebnisse sind ausführlich hier nachzulesen.

Die Befragung startete Anfang Mai, als die ersten Lockerungen kamen und die Erfahrungen aus dem Corona-Lockdown noch frisch waren, und konnte bis Ende Juni noch online, per Post oder im Telefoninterview beantwortet werden. Befragt wurden zum einen Menschen mit verschiedenen Formen der Beeinträchtigung, zum anderen Kontaktpersonen (Angehörige und professionell oder ehrenamtlich Helfende). Insgesamt 44 Menschen nahmen teil, davon 34 Menschen mit Behinderung und 10 Kontaktpersonen – zu wenig also für eine Repräsentativbefragung, genug für einen Einblick. Vorwiegend nahmen Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen teil, vielfach auch mit psychischen Beeinträchtigungen oder mit kognitiven oder Lernbeeinträchtigungen (hier dann vermehrt Angehörige).

Die überwiegende Anzahl derer, die erreicht werden konnten, leben alleine in einer eigenen Wohnung und waren damit während der Zeit des Lockdowns tatsächlich vom physischen Kontakt mit anderen Menschen ausgeschlossen. Wenige gingen noch zum Einkaufen nach draußen; die meisten blieben komplett zu Hause. Für so gut wie alle stand das Telefon als Kontaktmittel nach außen zu Verfügung, außer dort, wo die Beeinträchtigung so schwer ist, dass Telefonieren nicht möglich ist. Über die Hälfte der Befragten nutzte auch WhatsApp und ähnliche Messenger-Dienste. Weitere Kontaktmöglichkeiten wie z.B. E-Mail wurden nur vereinzelt genutzt.

Als Grundgefühl herrschte Besorgnis vor; viele waren aber auch entspannt und fühlten sich nicht anders wie vorher. Einsamkeit war bei den meisten, die selber geantwortet haben, kein Thema. Anders die Einschätzung durch die Kontaktpersonen: sie nahmen vor allem Einsamkeit und Trauer wahr. Hier dürfte eine Rolle spielen, dass v.a. Menschen mit schwereren Behinderungen gar nicht verstanden haben, warum sich ihr Alltag so rapide änderte. Therapien und Tagesförderung fielen weg. Eine Angehörige schilderte, dass sie ihr erwachsenes schwerstmehrfachbehindertes Kind direkt vor dem Lockdown aus der Einrichtung genommen hat, weil sie sonst während des gesamten Lockdowns  hätte keinen Kontakt haben dürfen – aber so war natürlich die gewohnte Umgebung und der Tagesablauf völlig verändert, was entsprechende Reaktionen von Verwirrung und Unruhe mit sich brachte.

Viele Einschränkungen teilten Menschen mit Behinderung mit der gesamten Bevölkerung, andere waren und sind aber auch spezifisch: Genannt wurden die Nachteile, weil medizinische und therapeutische Anwendungen ausgesetzt waren, ebenso auch verschiedene Angebote der Behindertenhilfe. Behindertenwerkstätten und Tagesförderstätten waren lange geschlossen. In einer Behinderteneinrichtung wurde das Essen teilweise ins Zimmer gebracht; Kontakt unter den Bewohnern war nur schwer möglich. Gerade in der Anfangszeit des Lockdown ging die Corona-Kommunikation an Menschen mit Behinderung vorbei. Ein Blinder hatte zum Beispiel Mühe, sich in den anfangs ständig wechselnden Vorschriften in den Geschäften zurecht zu finden. Vermisst wurden auch Informationen in einfacher Sprache, auch in den Wohneinrichtungen. Menschen mit Lernbehinderung fühlten sich von der Vielzahl widersprüchlicher Informationen verwirrt und geängstigt. Masken bleiben für die Kommunikation mit Schwerhörigen problematisch, ebenso wie für Menschen mit Atembeschwerden. Menschen mit psychischen Schwierigkeiten litten besonders unter den Kontaktbeschränkungen; Depressionen verstärkten sich. Hygieneauflagen (v.a. Kontaktbeschränkungen) sind bei kognitiven Beeinträchtigungen kaum zu vermitteln und umzusetzen. Angehörige von Behinderten hatten zu Beginn der Corona-Krise das Gefühl, in der Kommunikation durch Behörden und Presse überhaupt nicht im Blick zu sein.

Gabriela Hund, Verantwortliche für die Befragung des Diakonischen Werks, zieht folgendes Fazit: Menschen mit Behinderung werden in der Öffentlichkeitsarbeit häufig nicht mitgedacht. So brauchte es erst eine Petition, bis Corona-Infos der Bundes- und Landesregierung auch in Gebärdensprache erfolgten. Einfache Sprache ist eine Grundkompetenz, die alle Menschen in PR-Berufen bereits in der Ausbildung erwerben und anschließend auch anwenden sollten.

Der Lockdown war für Menschen in Wohneinrichtungen für Behinderte unglaublich hart – ähnlich wie für Menschen in Seniorenheimen. Dass das Land nun Tablets zur Kontaktaufnahme zu Familie und Freunden zur Verfügung gestellt hat, ist deshalb ein sehr notwendiger Schritt. Wichtig ist nun, dass allen Bewohnern von Einrichtungen WLAN und Telefonanschluss zur Verfügung gestellt werden (soweit noch nicht geschehen) und das es Personal gibt, das Zeit hat, erste Schritte in der Benutzung von Tablets zu begleiten. Allerdings lindert die Digitalisierung das Leid derjenigen Menschen nicht, die nur über körperliche Berührung überhaupt in Kontakt zu ihrer Umwelt, auch zu ihrer Familie kommen können.

Menschen mit Behinderung in der eigenen Häuslichkeit litten zwar wie alle anderen auch unter dem Zuhause-Bleiben-Müssen, konnten dennoch aber mindestens telefonisch Kontakte pflegen. Für sie gilt das gleiche wie für Menschen ohne Beeinträchtigungen: Wer vor der Krise schon gut vernetzt war, findet auch in der Krise Wege des Kontakts.

Die Befragung ist Teil des Projekts „Inklusive Nachbarschaft“ (finanziert von der Glücksspirale), in dem es darum geht, alle in gute Nachbarschaft und Vernetzung zu bringen, egal ob jung oder alt, reich oder arm, in irgendeiner Weise beeinträchtigt oder auch nicht. Damit wir auch in der Krise nicht allein sind.

Mehr Infos in den detaillierten Auswertungen.

Umfrage für Kontaktpersonen von Menschen mit Behinderung

Zum 5. Mai 2020, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, starten wir eine Umfrage zum Thema „Wie geht es Menschen mit Behinderung im Odenwaldkreis in Corona-Zeiten?“ Hier geht es zur Online-Umfrage für Kontaktpersonen von Menschen mit Behinderung. (Die Umfrage ist anonym und sicher. Mehr Infos zum Datenschutz bei unserem Anbieter hier.)

Wer lieber per QR-Code zur Umfrage kommen will, kann das auch tun.

Bitte QR-Code scannen, um zur Umfrage zu kommen.

Hier außerdem die Umfrage zum Download (leider nicht barrierefrei; wir lernen noch).

Umfrage für Menschen mit Behinderung – jetzt teilnehmen!

Zum 5. Mai 2020, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, starten wir eine Umfrage zum Thema „Wie geht es Ihnen als Menschen mit einer Behinderung im Odenwaldkreis in Corona-Zeiten?“ Wenn Sie hier klicken, kommen Sie zur Online Umfrage. (Die Umfrage ist anonym und sicher. Mehr Infos zum Datenschutz bei unserem Anbieter hier.)

Auch wenn Sie den QR-Code scannen, kommen Sie zur Online-Umfrage.

Außerdem können Sie die Umfrage als pdf downloaden, allerdings leider nicht barrierefrei (wir lernen noch).

Wenn beide Formate für Sie nicht passen, dann rufen Sie uns einfach an unter 061646429477 und wir führen die Umfrage als Gespräch.